Satzung

Satzung

des

Vereins „Westwind Menschen Helfen Menschen

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(1) Der Verein wurde am 01.12.2018 in Lindenberg/ Lindau gegründet und trägt den

Namen: „Westwind Menschen Helfen Menschen[1]

(2) Er hat den Sitz in Lindenberg im Allgäu

(3) Er soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kempten eingetragen werden.

Der Verein führt nach Eintragung den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der

abgekürzten Form e.V.

(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

1.0

Vereinszweck und Vereinsziele

Der Zweck des Vereins ist :

  1. die Förderung der Jugend- und Altenhilfe;
  2. die Förderung von Kunst und Kultur;
  3. die Förderung mildtätiger Zwecke;
  4. die Förderung des Wohlfahrtswesens;
  5. die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für
  6. Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer,
  7. Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten;
  8. die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten
  9. der Kultur und des Völkerverständigung Gedankens; die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke;
  10.  Es soll eine öffentliche Begegnungsstätte sein, in denen sich Menschen, egal welcher Herkunft, Konfession, Alter oder politischer Neigung treffen können, um sich mit kreativen Arbeiten und dem Kontakt zu Gleichgesinnten eine Auszeit in einem geschützten und friedlichen Ambiente vom Alltag zu nehmen. Durch den Verein entsteht eine öffentliche Institution, in denen der Verein Menschen hilft, sich in Freiheit zu entfalten, die Kreativität wieder zu wecken, ihr Leben selbst zu gestalten, sich in die Gesellschaft einzugliedern, persönliche Verantwortung zu übernehmen und die Bereitschaft zu sozialem Dienst am Einzelnen zu wecken und für die Gesellschaft sowie internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu fördern und zu verwirklichen.

1.1

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch.

  1. die Aufklärung der Jugend über negative Auswirkungen von Drogen und

anderen Suchtmitteln

  1. einen generationsübergreifenden Austausch von Erfahrungswerten

das Entwickeln persönlicher Kreativität durch malen, gestalten und arbeiten

mit verschiedenen Werkstoffen.

das Schaffen einer Hilfestellung von hilfsbedürftigen Personen durch die

  1. Durchführung von Spenden- und Sammelaktionen
  2. Hilfe beim Überwinden von amtlichen, sprachlichen und kulturellen Barrieren

bei Flüchtlingen

  1. Unterstützung der Opfer von häuslicher, körperlicher und emotionaler Gewalt
  2. Schaffung einer neutralen und geschützten Atmosphäre zum Austausch von

Kulturen und geistig und körperlich eingeschränkten Personen

  1. welche in Form von Workshops, Gesprächsangeboten und ggf. durch Hinzuziehung von

Kooperation Kräften und Initiativen verwirklicht werden.

  1. Daneben kann der Verein auch die ideelle und finanzielle Förderung anderer

steuerbegünstigter Körperschaften vornehmen. Diese Förderung wird insbesondere

durch die Beschaffung von Mitteln aller Art nach Maßgabe der Abgabenordnung in

seiner jeweils geltenden Fassung verwirklicht.

1.2

Selbstlosigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar

gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts – steuerbegünstigte Zwecke

der §§ 51 bis 68 AO Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

In diesem Sinne dürfen Mittel des Vereins nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein fördert selbstlos die Belange im Sinne des 5 2. Er verfolgt keine

eigenwirtschaftlichen Zwecke.

1.3

Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person sein, die die Ziele und die Grundsätze des Vereins anerkennt, seine Ziele bejaht und deren Erreichung fördert.

(2) Die Person hat einen schriftlichen Antrag auf Aufnahme in den Verein vorzulegen.

Über diesen Antrag entscheidet der Vorstand.

(3) Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Die Höhe und die Fälligkeit des Beitrages richten sich nach der Beitragsordnung des Vereins, welche durch die Mitgliederversammlung zu beschließen ist. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod bzw. Löschung im für die juristische Person geführten Register.

(4) Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, insbesondere

regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, das Vereinsleben durch seine Mitarbeit zu unterstützen.

(5) Der Austritt eines Mitgliedes ist jederzeit möglich. Er erfolgt durch schriftliche

Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum

Ende eines Quartals.

(6) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 4 Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand ausgeschlossen werden.

Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw.

Stellungnahme gegeben werden.

(7) Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 1 Monat nach Mitteilung des Ausschlusses widersprochen werden. Hierüber entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.

1.4

Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederver-

sammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit

der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder

erforderlich.

1.5

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) der Vorstand,

b) die Mitgliederversammlung,

c) unter Umständen zusätzliche Aufsichtsräte,

d) unter Umständen ein oder mehrere Geschäftsführer.

Je nach Bedarf können durch den Vorstand oder die Mitgliederversammlung weitere

Ausschüsse gebildet werden. Gibt der Vorstand diesen Ausschüssen und weiteren

Gremien eigene Ordnungen, müssen diese jederzeit in Übereinstimmung mit dem

Gesamtinteresse des Vereins stehen.

 1.6

Der Vorstand

(1 ) Der Vorstand im Sinne des 526 BGB besteht aus einem 1. und 2. Vorsitzenden,

einem Schriftführer und einem Schatzmeister. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. Vorsitzende kann den Verein allein vertreten. Der 2. Vorsitzende kann nur mit dem Schriftführer und dem Schatzmeister zusammen den Verein vertreten. Schriftführer und Schatzmeister nur zusammen mit dem 1. oder 2. Vorsitzenden. Bei Entscheidungen, deren Wert 5000 € übersteigt oder die eine Personal Ankündigung betreffen, müssen mindestens zwei Vorstandsmitglieder schriftlich zustimmen. Die Mehrzahl der Vorstandsmitglieder ist nicht direkt miteinander verwandt oder

verschwägert (§ 1589 und 5 1590 BGB) und steht nicht in einem Abhängigkeits-

verhältnis zueinander.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 1 Jahr gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Ab dem 2. Vereinsjahr besteht die Möglichkeit den Vorstand für 3 Jahre zu wählen. Die Mitglieder des Vorstandes bleiben solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtszeit aus, so Wählt die Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied. Kann diese Mitgliederversammlung nicht zeitnah stattfinden, ist der Vorstand berechtigt, diese Vorstandsposition vorübergehend kommissarisch zu besetzen.

(3) Dem Vorstand obliegen die Vertretung des Vereins und die Führung der Geschäfte.

Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

Der Vorstand ernennt wenn nötig einen oder mehrere Geschäftsführer, der auch eine

angemessene Vergütung für seine jeweiligen Arbeiten erhalten kann.

Der Vorstand stellt sicher, dass der Verein ihrem gemeinnützigen Zweck gerecht wird.

Der Vorstand übt seine Tätigkeit hauptamtlich oder ehrenamtlich aus und kann eine

angemessene Vergütung erhalten.

Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlungen ein, bereitet diese vor und erarbeitet auch die Tagesordnungen.

Der Vorstand kümmert sich um die Avisierung und Aufnahme der Mitglieder.

(4) Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens einmal statt. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn mindestens 2 Vorstandsmitglieder anwesend sind.

(5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder.

(6) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder

fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem

Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären.

Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich

niederzulegen und nachträglich von den Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.

(7) Mitglieder des Vorstandes können auch als Angestellte für den Verein tätig sein. Sie können dann für ihre Tätigkeiten eine angemessene Vergütung erhalten. Die

Angemessenheit etwaiger Vergütungen beurteilt der Aufsichtsrat aufgrund

entsprechender Gehaltsstatistiken.

(8) Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der Zuständigen

Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mitgliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.

1.7

Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das

Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 3/4 der Vereinsmitglieder

schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe gegenüber dem Vorstand

verlangt wird.

(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand

unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 2 Wochen bei gleichzeitiger

Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des

Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels, bzw. der E-Mail oder des Fax. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

(4) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist

grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser

Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

Ihr sind insbesondere die finanzielle Jahresabrechnung und der Jahresbericht zur

Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.

1.8

Mitgliederversammlung

entscheidet z. B. auch über:

a) Schaffung einer Beitragsordnung und ihre Änderung,

b) Aufgaben des Vereins, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz

ergeben,

c) Wahlen der Kassenprüfer, Vorstandes und des Aufsichtsrates,

d) Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich,

e) Mitgliedsbeiträge,

f) Satzungsänderungen,

9) Auflösung des Vereins.

h) An- und Verkauf sowie Belastung von Grundbesitz,

i) Entlastung des Vorstandes,

(5) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung mit mindestens 7

Mitglieder wird ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder als

beschlussfähig anerkannt, wenn mindestens 2 Vorstandsmitglieder anwesend sind.

Jedes Mitglied hat eine Stimme.

(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse. Die gelten als angenommen bei 2/3 Mehrheit.

(7) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, welches die gefassten Beschlüsse wiedergibt. Das Protokoll ist durch den Schriftführer und das leitende Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

1.9

Aufsichtsrat

(1) Sobald der Verein jährliche Einnahmen von über 30.000 € verzeichnet, wählt die

Mitgliederversammlung einen unabhängigen Aufsichtsrat. Dieser überwacht den

Vorstand. Der Aufsichtsrat tritt jährlich mindestens einmal persönlich zusammen.

(2) Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten mindestens 2 Wochen vor dem jährlichen Treffen die Rechnungslegung vom Vorstand, sowie alle Informationen, die für die Vorbereitung der vorgesehenen Beschlüsse erforderlich sind.

(3) Bei Versammlungen des Aufsichtsrates dürfen Mitglieder des Vorstandes sowie

ihnen persönlich verbundene Personen und solche, die zum Verein oder zu

Vorstandsmitgliedern in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen, keine Stimmenmehrheit besitzen.

(4) Der Aufsichtsrat ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene

Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

(5) Sobald ein Aufsichtsrat eingerichtet ist, geht die Zuständigkeit für die folgenden

Bereiche von der Mitgliederversammlung auf den Aufsichtsrat über:

a) Wahlen der Kassenprüfer

b) Entlastung des Vorstandes,

0) Vergütung und pauschale Aufwandsentschädigung von Vorstandsmitgliedern,

d) Entgegennahme der Vorstands und Kassenprüfberichte

Die Sitzungen des Aufsichtsrats werden protokolliert.

(6) Die Amtsperiode für Mitglieder der Aufsichtsräte beträgt maximal 5 Jahre.

Wiederwahl ist möglich. Die Mehrzahl der Mitglieder der Aufsichtsräte sollen dieser

Amtsperiode jedoch nicht länger als 10 Jahre angehören. Jedes Mitglied des

Aufsichtsrats ist stimmberechtigt und muss seine Stimme persönlich abgeben.

(7) Mitglieder des Vorstandes nehmen an Entscheidungen über ihre Entlastung und ihre Vergütung nicht teil.

2.0

Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist mindestens eine 2/3-Mehrheit der erschienenen

Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der

Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige, als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts oder Finanzbehörden aus

formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

2.1

Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

2.2

Datenschutz

(1) Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder (Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse) in digitaler Form zur Erfüllung der gemäß dieser Satzung zulässigen Zwecke und Aufgaben, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung. Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende Mitgliederdaten: Name, sowie Kontaktdaten wie E-Mail, Telefon, Anschrift, Bankverbindung (falls einem Lastschriftverfahren zugestimmt wurde}, Geburtsdatum, Funktion(en) im Verein, Eintritts- und Austrittsdatum. Wenn die Gesundheit der Mitglieder es erfordert, können auch Notizen bezgl. gesundheitlicher Besonderheiten Allergien, Behinderung, besondere Bedürfnisse) gespeichert werden. Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert.

(2) Der Verein veröffentlicht Daten, Bilder etc. seiner Mitglieder nur, wenn das Mitglied damit einverstanden ist oder wenn es für die Abwicklung von Vereinsangelegenheiten Notwendig wird (2.8. Versicherungsfälle).

(3) Jedes Mitglied hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes das Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten und deren Verwendung.

(4) Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.

 2.3

Auflösung

des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 2/3-Mehrheit der in der

Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur

nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst

werden.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter

Zwecke, fällt das Vermögen des Vereins an den Deutsches Rotes Kreuz e.V. – DRK e.V. unmittelbar und ausschließlich für frei-gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden hat.

Errichtet in Lindenberg am 26.09.2018

Geändert in Lindenberg am 01.11.2018

Geändert in Lindenberg am 09.12..2018

Vorstand

Murat Güleryüz

 Im Friedhag, 8. 88161 Lindenberg

 TEL   : +498381 8309049

E-Mail : mhmlindenberg@gmail.com

Westwind Menschen Helfen Menschen   –  –


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